Du hast in GT Estimate für Deutschland, Österreich und Schweiz die Möglichkeit nach AZT, Hersteller, manuell oder ganz ohne Lackierung zu kalkulieren. Der Funktionsschalter „Lackierung verwenden“, der per Standard auf "ja" steht, stellt zunächst sicher, dass die Lackwerte im Ergebnis dargestellt werden.

Für die Auswahl des gewünschten Lackiersystems klickst Du im Bereich Daten unter Lackierung auf das entsprechende Feld aus, und je nach Auswahl des Lackiersystems ändern sich nun die angezeigten Optionsfelder.

Bei AZT lassen sich detaillierte Optionen sowie der Lack-Index setzen, außerdem kannst Du festlegen, ob Montageteile standardmäßig am Fahrzeug oder abgebaut lackiert werden sollen. Mehr Details findest Du im oben verlinkten Artikel.
Artikel Hersteller-Lackkalkulation
Für den Herstellerlack stehen Lackart und abhängig des gewählten Herstellers verschiedene Optionen zur Auswahl, der Referenztarif für die Materialeinheit wird vorgegeben, lässt sich aber beliebig anpassen. Mehr Details findest Du im oben verlinkten Artikel.
Manuelle Lackkalkulation
Im manuellen Modus wirst Du bei jeder Operation „Ersetzen“ oder „Lackierung“ nach den pauschalen Materialkosten und dem Arbeitsaufwand, wahlweise pauschal oder nach Zeit, gefragt.

Alternativ kannst Du im Bereich Daten auch übergreifende Standardwerte vorgeben, die dann sämtliche Lackierkosten in der Kalkulation überschreiben. Bei Festbetrag wird eine Einzelpauschale für den gesamten Lackierblock gerechnet. Bei Betrag Arbeitsaufwand lässt sich eine Pauschale für den Lackierlohn festlegen, oder aber man setzt einen pauschalen Stundenaufwand fest, der dann mit dem Lackstundensatz rechnet. In Betrag Material trägst Du dann wahlweise eine Pauschale für das Lackmaterial ein.

Wenn Du komplett ohne Lackierung kalkulieren möchtest, wählst du entsprechend „Ohne Lackierung“ aus. Nun wird beim Ersetzen keine Lackierautomatik ausgelöst und auch der Ablauf „Lackierung“ wird gänzlich ausgeblendet.
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